Das sind die "Stangengrüner Lausbu'm"!
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Andreas Schott(Baujahr 1965) mit Akkordeon und Keyboard. Er ist als Fassaden- und Kunstmaler (schönen Dank für die beiden Bühnenbilder) der wahre Künstler in unserer Band. Näheres über ihn ist bei www.kunstmalerei-schott.de zu erfahren. |
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Jörg Wappler(Baujahr 1969) spielt Trompete, Mundi und singt die tiefen Töne. Neben Andreas ist er der zweite waschechte Stangengrüner und im richtigen Leben Vermessungsingenieur. Jörg kümmert sich um die administrativen Angelegenheiten der Lausbu’m. Nach 18.00 Uhr können mit ihm Termine vereinbart werden. (Nicht was Sie denken!) |
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Reimar Seifert(Baujahr 1970) spielt die zweite Trompete, Keyboard, schlecht Geige und macht mit der Oberstimme den dreistimmigen Gesang komplett. Er ist Abteilungsleiter im größten deutschen „Sicherheitsunternehmen“ (Wir fühlen uns sooo sicher!). Er ist gebürtiger Rodewischer. |
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Thomas Melzer(Baujahr 1971) hat von uns die schönste Stimme und hält mit der Gitarre den Rhythmus. Thomas kommt ursprünglich aus Ehrenfriedersdorf. Das Studium und die Liebe zog ihn dann nach Auerbach. Er ist Grundschullehrer und unterrichtet u.a. das Fach Musik. Übrigens wollte Thomas nach dem Weggang von Ralf Heller nur vorübergehend „aushelfen“. |
Der Anfang ...der „Stangengrüner Lausbu’m“ geht ins Frühjahr 1991 zurück. Bei verschiedenen geselligen Anlässen, zu denen wir anfangs unvorbereitet unsere Ständchen brachten, fanden wir uns zusammen. Durch viel Zustimmung und ermutigenden Beifall unserer Zuhörer, besonders bei den Zusammenkünften in der „Talmühle“ in Stangengrün, entstand daraus der Wunsch nach einer „richtigen“ Volksmusikgruppe. Am 08. September 1991 kam es dann beim damaligen Feuerwehrfest in Stangengrün zu unserem ersten öffentlichen Bühnenauftritt. Der Weg ...führte über zahlreiche Proben und kürzere Auftritte im Frühjahr 1992 auf den Steinberg bei Wildenau zu unserem ersten abendfüllenden Programm (und damit meinen wir 5 Stunden). Höhepunkte der vergangenen Jahre waren z. B. der erste Platz bei der „Weiß-Grünen Parade der Volksmusik“ 1993 in Bischofswerda, die Fernsehauftritte bei MDR und ZDF, das Gastspiel in der französischen Partnerstadt von Kirchberg sowie Silvester 1999/2000 in Wernesgrün mit unseren guten Freunden der Gruppe „Diskant“ und uns Auftritt als Vorgruppe bei dem Konzert der „Klosterthaler“.Das Ziel ...haben wir schon erreicht. Aus Spaß und Freude am „Musikmachen“ haben wir angefangen, daran soll sich nichts ändern. An erster Stelle stehen Familie und unsere halbwegs ordentlichen Jobs, die bis auf eine Ausnahme nichts mit der Musik zu tun haben. Deshalb stellen wir uns lediglich zwei bis drei Mal im Monat an einem Sonnabend auf die Bühne – und dann sind wir richtig HEISS.Was wir bieten ...Volksmusik, erzgebirgische und vogtländische Heimatlieder, Stimmungsmusik aber auch Oldies, Schlager und Country in der richtigen Mischung ..... und „dummes Gelatsch“.Zelte bis zu einem Fassungsvermögen von 1500 Leuten beschallen wir mit unserer eigenen Anlage. Mittels Boxen an der Bühne und Delay-Boxen in der Tiefe erreichen wir eine angenehme und ausgewogene Lautstärke im gesamten Zelt. Besonders wichtig ist uns, dass jeder Gast hört, was er auf der Bühne sieht, nämlich 100 % Livemusik. Die CD, Aufkleber, Autogrammkarten, T-Shirts und „Dachmützen“ sind ausschließlich bei unseren Auftritten zu erhalten. Vielen Dank an ...den Urvater der Lausbu’m, Günter Buchholz. Mittlerweile im verdienten Ruhestand bestritt er mit Jörg und Andreas die ersten musikalischen Ständchen und weckte bei uns jungen Leuten die Lust auf mehr.Von 1991 bis 1993 stand Ralf Heller aus Auerbach an Thomas Stelle. Aus beruflichen Gründen war es ihm leider nicht mehr möglich, die nötige Zeit für die Musik aufzubringen. Wir erinnern uns gern an die Zeit mit dieser lustigen Type. Da besonders Gitarristen eine anfällige Gesundheit haben, sind wir froh, zahlreiche Musikerkollegen zu kennen, die dann kurzfristig und mit Begeisterung die Abende retten. Das sind: Peter Müller aus Falkenstein, Andreas Köthe aus Stützengrün und Gerd Hein aus Rodewisch. Fast von keinem Auftritt wegzudenken ist Thomas Möckel aus Ellefeld, der mittlerweile zur guten Seele der Kapelle geworden ist. Er achtet auf den guten Klang und ist beim „Zampacken“ eine „sagenhafte“ Hilfe (würde Reimar sagen). Musikalische und technische Unterstützung erhielten wir von Anfang an von Frank Engelhardt aus Lengenfeld („Früher war ich bei der Post (und bei MTS), heut‘ trink ich lieber Bier statt Most“). Seit 1993 beziehen wir unsere Technik ausschließlich über ihn. In seinem Studio produzierten wir unsere CD. Über sein umfangreiches Leistungsangebot informiert: www.musik-engelhardt.de ![]() |
Freie Presse Artikel zum 10jährigen Jubiläum der Lausbu'm Mehr Infos zum Ort Stangengrün findet ihr unter www.stangengruen.de |








